Inklusiver Tanz

mit Vera Rosner (Wien, AT)

4.-7. Oktober 2018

Donnerstag (15:30-18:00Uhr) bis Sonntag (14:30-17:00Uhr)

Teilnahme an einem Workshop: 20-30€ nach Selbsteinschätzung

Teilnahme an zwei Workshops: 30-50€ nach Selbsteinschätzung

Steve Paxton, experimenteller Tänzer und Choreograph, sagt über DanceAbility:

 

„Du beginnst mit den Gegebenheiten deines Körpers – den Grundlagen jeder BODY/MIND Arbeit – und langsam und sanft zeigt sich im Tanz mit dem/der Partner_in der gemeinsame Boden auf dem ihr steht, liegt – tanzt. Die Einmaligkeit dieses Augenblicks, herbeigeführt, hervorgebracht, ja geschaffen durch die Einzigartigkeit eurer Begegnung, setzt Vertrauen voraus – Vertrauen auf das Verbindende. Hier ist das genaue Gegenteil dessen gefordert, was sonst unhinterfragt als ausgemachte Sache gilt – ein Weg des Vertrauens, des Verbindens, ist ein Weg des Heilens. Das Heilen all jener Trennungen, die überall fix vorinstalliert zu sein scheinen – in unseren Gesellschaften, unseren Gedanken und unseren Herzen.“

 

Wir laden dich ein, die einzigartigen Bewegungen deines Körper im Workshop "Inklusiver Tanz" zu erforschen und kennenzulernen. 

 

Alle können mitmachen - es braucht keine Vorerfahrungen.

 

Abschlussperformance Lindenauer Markt

7. Oktober 2018, 17:00Uhr

What makes life more interesting than art? Art is essential to our society.

 

Unsere künstlerischen Projekte setzen einen neuen gesellschaftlichen Impuls - sozial relevant und inklusiv.

Die beiden Workshops "Inklusiver Tanz" und "Langsamkeit in Aktion" führen zu einer kurzen Straßenkunstintervention - exemplarisch soll sie am Lindenauer Markt aufzeigen, dass Orte der Kunst und Kreativität benötigt werden, um inmitten des oft austauschbar kommerziellen Geschehens einer Stadt eben dieser eine Seele zu geben.

 

Wir demonstrieren für Kunst - nicht, um ihr eine Funktion zu geben. Viel mehr wollen wir eine Welt initiieren, die irritiert, verwundert und ermöglicht, dass es so zu einem Miteinander kommen könnte.

 

Wichtig ist dabei, die konkrete Körperlichkeit von uns allen nicht zu vergessen, und sich auf die ortsspezifisch historischen und sozialen Entwicklungen einzulassen.

 

...darüber hinaus sollten wir nie darauf verzichten Spaß zu haben.